alā o ka maʻa

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Schleuderstein

Die spitzovale Form hawaiischer Schleudersteine wurde durch langwieriges Schleifen erzeugt. Sie dienten als Fernwaffen und konnten mit den aus festen Pflanzenfasern geflochtenen Schleudern (ma'a) über weite Entfernungen geschleudert werden. Text: Ulrich Menter

Datenpartner
Linden-Museum Stuttgart Staatliches Museum für Völkerkunde Original beim Datenpartner anzeigen

Erschließungsdaten

Objekttyp
Schleuderstein
Maße
Durchmesser: 5 cm
Breite: 7.2 cm
Material/Technik
Stein geschliffen
Aktueller Standort
Linden-Museum Stuttgart
Inventarnummer
117341

Provenienz und Quellen

  • Zuordnung zu einem kuratierten Bestand:
    Museum für Völkerkunde; 2029
  • Herstellung
    wann
    19. Jh. oder früher
  • Besitz-/Eigentumswechsel
    wo
    Hawaii
Provenienz
Das Objekt stammt aus der Sammlung des Ethnologischen Museums Berlin (VI 8398 c) und gelangte 1939 durch einen Objekttausch mit Arthur Speyer in das Linden-Museum. Es wurde von dem Mediziner Eduard Arning (1855-1936), der sich in den Jahren 1883-1886 im Königreich Hawai'i aufhielt, erworben. Text: Ulrich Menter

Informationen zum Datensatz

Rechtsstatus Metadaten
CC BY-NC-ND 4.0 DEED
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Version: 2.5 / 7.5