ʻohe kāpala
Die feinen Muster hawaiischer kapa (Rindenbaststoff) wurden mit Stempeln aus Bambus auf den Stoff gedruckt. Neben den Stempeln mit eingeschnitzten Mustern gibt es Stempel, bei denen fein ausgeschnittene Muster aus Schildpatt mit Schnur an einem Bambusstab befestigt wurden. [UM]
- Datenpartner
- Linden-Museum Stuttgart Staatliches Museum für Völkerkunde Original beim Datenpartner anzeigen
Erschließungsdaten
- Objekttyp
- Stempel
- Maße
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Breite: 0.7 cm
Länge: 36.2 cm - Material/Technik
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Bambus, Schildpatt, Pflanzenfaser
- Aktueller Standort
- Linden-Museum Stuttgart
- Inventarnummer
- 087689
Provenienz und Quellen
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Zuordnung zu einem kuratierten Bestand:
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Herstellung
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wann
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vor 1898
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Besitz-/Eigentumswechsel
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wo
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Hawaii
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Besitzwechsel
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wann
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1913
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- Provenienz
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Das Objekt ist Teil einer Sammlung, die das Linden-Museum im Jahre 1913 vom Königlichen Naturalienkabinett in Stuttgart erhielt. Augustin Krämer, der von 1911 bis 1915 erster Direktor des Linden-Museums war, erwarb es bei seinem Aufenthalt in Hawai'i im Jahre 1897. Hawai'i und die Gilbertinseln (Kiribati) waren Zwischenstationen auf seiner Reise von Südamerika nach Sāmoa (1897-1899). Die genauen Erwerbungsumstände sind aktuell noch nicht bekannt. [UM]
Informationen zum Datensatz
- Rechtsstatus Metadaten
- CC BY-NC-ND 4.0 DEED
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