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Harib (Surnāī, Sur-na)

Bei diesem alten Instrument handelt es sich um eine Harib aus dem Norden Indiens. Der hölzerne Korpus weist sieben frontale Grifflöcher und ein Daumenloch zwischen dem ersten und zweiten Tonloch sowie ein Resonanzloch auf. Neun Messingringe schützen den ausgebohrten Korpus vor Rissen. Den Trichterrand ziert ein Weißblechrand. Das Doppelrohrblattinstrument wurde von dem privaten Sammler in Leh, Ladakh, erworben.

Datenpartner
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Erschließungsdaten

Objekttyp
Musikinstrument
Maße
Länge: 548 mm
Höhe: 55,5 cm
Tiefe: 9,5 cm
Breite: 9,5 cm
Material/Technik
Holz , Messing, Blech (Weiß-), Gewebe (textil), Rohr
Aktueller Standort
Ethnologisches Museum, Staatliche Museen zu Berlin
Inventarnummer
VII c 1003

Provenienz und Quellen

  • Herstellung
    wo
    Asien
    Jammu und Kashmir
    Ladakh
    Leh
  • Sammeltätigkeit
    wer
    Christian Schneider (1942-09-08 - 2021-06-20) - Vorbesitzer*in
  • Eigentumswechsel:
    Erwerb
    Beschreibung
    Schenkung, 2019
  • Zuordnung zu einem kuratierten Bestand:
    Musikethnologie

Informationen zum Datensatz

Rechtsstatus Metadaten
CC BY-SA 4.0 DEED
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Version: 2.5 / 7.5