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Im süditalienischen Lucania, der ganzen Basilicata und im nördlichen Calabrien findet man Coppiaruoli, das ist ein Ciaramelle-Paar, das von einem Spieler gespielt wird. Der Spieler wird als "Cucchiaruolo" bezeichnet. Gewöhnlich wird das „weibliche“ (femmina) Rohr mit der rechten, das „männliche“ (maschio) mit der linken Hand gespielt. Ist das Paar auf den Grundton G gestimmt, erklingt beim „männlichen Instrument“ g, a, h, c und d, während man beim „weiblichen“ die Töne h, c, d, e und fis hört.VII a 167 („maschio“) weist einen dunkelbraunen Korpus und einen hellen Trichter auf. Der Korpus war ursprünglich der einer Ciaramella, bei der die ersten drei frontalen Grifflöcher sowie das hochstehende Daumenloch mit Wachs verschlossen wurden. Das Instrument besitzt vier frontale Tonlöcher, zwei seitliche Stimmlöcher und zwei Resonanzlöcher im Trichter. Das Mundstück ist bei gleicher Bauweise kürzer und breiter.
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Gefäßrassel
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taus
taegum
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taegum
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offene Außenspaltflöte mit Grifflöchern
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Tonflöte (Fragment)
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Kriegshorn
zampoña chchuli (arca)
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zampoña chchuli (arca)
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Beinschmuck mit Rasseln
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Fragment einer Tonrassel
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Tonpfeife
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Schlagplattenspiel
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