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(NGOMBI. Harfe mit zehn Saiten (GINGI) Resonanzboden MGUGA kahnförmig ........) "Harfe wie IIIC29971, nur am Ende des Resonanzkastens ein Doppelkopf....." Farbe: Braun, gelb mit einem Tütchen Saiten Der lange, zum Boden und zur Rückseite hin gerundete Holzkorpus sowie der Ansatz der an der Stirnseite angeschnitzten, weit vorstehenden Doppelkopfplastik sind ganz in ein Antilopenhautstück eingeschlagen, das auf der Unter- und der Stirnseite zusammengenäht ist und nur partiell enthaart wurde. Als Hals ein nahezu senkrecht emporgebogener, mit Lederriemen auf den Stirnseitenfortsatz aufgeschnürter und in die Wand eingesetzter Rundholzstab. Zehn lange, dünne Flankenwirbel aus Holz. Das pflanzliche Saitenmaterial ist nur fragmentarisch erhalten (inzwischen ersetzt). Zwei runde Membranöffnungen in diagonaler Anordnung. An der Korpusrückseite ein kleiner, angeschnitzter, zylindrischer Holzzapfen. An dem unteren der beiden angeschnitzten Köpfe eine Ziernagelung. Harfe mit zehn Saiten gingi, Resonanzboden mguga kahnförmig, mit Antilopenfellbezug ndala,.... Die Saiten bestehen anscheinend aus den Stengeln einer Schlingpflanze und sind teils einfach, teils aus zweien zusammengedreht; das eine Ende ist an Wirbeln fanse befestigt .... Dorf Boganga.“ Baumann, H.: Afrikanisches Kunstgewerbe. In: Bossert, H. Th.: Geschichte des Kunstgewerbes, Bd. 2, Berlin 1929, S. 89, Abb. 6. Krieger, Kurt: Westafrikanische Plastik, Bd. 3, Berlin 1969, S. 43 u. Abb. 121 (= Veröffentlichungen des Museums für Völkerkunde Berlin, Neue Folge 18, Abt. Afrika V). aus Ulrich Wegner: Afrikanische Saiteninstrumente, Staatliche Museen Berlin – SPK, 1984 (Anhang Objektkatalog)
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"Mensch mit einem Gefäss auf dem Rücken"
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Tarompèt
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Tierfigur aus Ton (Rassel)
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Tonpfeife
gânûn kanon
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gânûn (kanon)
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Tangitangi
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Fragment einer Tonpfeife
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Tonpfeife
'au taka'ioro
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'au taka'ioro
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Flöte
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