Auf unserer Webseite werden neben den technisch erforderlichen Cookies noch Cookies zur statistischen Auswertung gesetzt. Sie können die Website auch ohne diese Cookies nutzen. Durch Klicken auf „Ich stimme zu“ erklären Sie sich einverstanden, dass wir Cookies zu Analyse-Zwecken setzen. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen hier einsehen und ändern.
In den kegelförmigen Spinnwirtel als Schwunggewicht ist ein runder
Holzstab eingesetzt. Auf der Oberseite des Spinnwirtels ist ein charakteristisches Bandmuster
eingeschnitzt. Das Ende des Schaftes ist mit einer abgesetzten kugelförmigen Verdickung
geschnitzt, an dem der Faden angeschlungen werden konnte. Diente wohl zum Zwirnen/Spinnen
feiner Bastfäden.
Bei diesem Sammlungsgegenstand fehlt die Bezeichnung in der Herkunftssprache. Wenn Sie die Bezeichnung kennen oder Anmerkungen haben, nutzen Sie das Formular, um mit der datenliefernden Einrichtung Kontakt aufzunehmen.
Merken
Brustschmuck
Bei diesem Sammlungsgegenstand fehlt die Bezeichnung in der Herkunftssprache. Wenn Sie die Bezeichnung kennen oder Anmerkungen haben, nutzen Sie das Formular, um mit der datenliefernden Einrichtung Kontakt aufzunehmen.
Merken
Schürze
saxka
Sprache: Ainu
Merken
Essstäbchen
op-ipe
Sprache: Ainu
Merken
Spitze einer Bärenlanze mit Futteral
nisos / nima
Sprache: Ainu
Merken
Teller
Dieser Inhalt wurde maschinell übersetzt
Link auf diese Seite
Der Link wurde in die Zwischenablage kopiert.
Herunterladen
Klicken Sie auf die Quellenangabe, um den Text zu kopieren.