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Der Klangstab wurde während der Ugie-Oro-Zeremonie benutzt. Sie erinnert an ein Ereignis aus der Regierungszeit des Königs Esigie (frühes 16. Jahrhundert), der einen Vogel wegen einer falschen Prophezeiung tötete.
Höhe: 26 cm Tiefe: 8 cm Breite: 13 cm Gewicht: 0,512 kg
Material/Technik
Messing
Aktueller Standort
Ethnologisches Museum, Staatliche Museen zu Berlin
Inventarnummer
III C 12535
Provenienz und Quellen
Herstellung
wo
Benin [kingdom]
Herstellung
wann
18. Jh. - 19. Jh.
wo
Nigeria
Benin
Sammeltätigkeit
wer
Fr. Lüttge - Sammler*in
Eigentumswechsel: Erwerb
Beschreibung
18. Jh. - 19 Jh., Auftrag bei der Messinggießergilde Igun Eronmwon im Königreich Benin; Besitz vor 1897 derzeit unbekannt; vermutlich geplündert im Zusammenhang mit der britischen Eroberung von Benin, 1897; in unbekanntem Besitz nach Feb. 1897; erworben vom Museum für Völkerkunde von Fr. Lüttge, 1901.
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rebec (?)
mizwij
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mizwij
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Trommel des Limpejski-Schamanen Ivan Tschöligir
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Stabhörner
Suling
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offene Außenspaltflöte mit Grifflöchern
jembe
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jembe
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Tonflöte
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halbgedackte Innenspaltflöte mit Grifflöchern
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Glocke
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Oboe
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