kisir

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Wie Nr. 205. [VII f 31] Als Spannring und als unterer Saitenhalter allerdings jeweils eine einfache Drahtwicklung. Die äußere Schalenwölbung wird zweimal von einem Hautriemen überspannt. Eine zwischen beiden Längsarmen verlaufende Stoffschnur. Zwei an die Jochstangen angebundene, aus farbigen Wollschnüren zusammengesetzte Troddeln. aus Ulrich Wegner: Afrikanische Saiteninstrumente, Staatliche Museen Berlin – SPK, 1984 (Anhang Objektkatalog)

Datenpartner
Ethnologisches Museum Original beim Datenpartner anzeigen

Erschließungsdaten

Kulturelle Zuschreibung
Nubier
Objekttyp
Musikinstrument
Maße
Länge: 5,5 cm
Breite: 1,7 cm
Höhe: 1,6 cm
Länge: 59 cm
Breite: 43,5 cm
Höhe: 13,5 cm
Tiefe: 9 cm
Material/Technik
Holz, Haut , Metall , Wolle
Aktueller Standort
Ethnologisches Museum, Staatliche Museen zu Berlin
Inventarnummer
VII f 32

Provenienz und Quellen

  • Herstellung
    wo
    Sudan
    wer
    Nubier
  • Eigentumswechsel:
    Erwerb
    Beschreibung
    Ankauf 1974
  • Zuordnung zu einem kuratierten Bestand:
    Musikethnologie

Informationen zum Datensatz

Rechtsstatus Metadaten
CC BY-SA 4.0 DEED
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Version: 2.5 / 7.5