Bei diesem Sammlungsgegenstand fehlt die Bezeichnung in der Herkunftssprache. Wenn Sie die Bezeichnung kennen oder Anmerkungen haben, nutzen Sie das Formular, um mit der datenliefernden Einrichtung Kontakt aufzunehmen.

Vogelpfeil

Pfeile wurden in Namibia geschickt entworfen und gefertigt, so dass sie unter bestimmten Bedingungen und für bestimmte Beutetiere effizient funktionieren. Pfeile wurden auch elegant geformt und dekoriert, um eine ästhetische Wirkung zu erzielen. Sie hatten also nicht nur eine bestimmten Funktion, sondern brachten auch die Kosmologie und die Persönlichkeit ihrer Besitzer zum Ausdruck. Text: Sandra Ferracuti.

Datenpartner
Linden-Museum Stuttgart Staatliches Museum für Völkerkunde Original beim Datenpartner anzeigen

Erschließungsdaten

Kulturelle Zuschreibung
Ambo
Objekttyp
Pfeil
Maße
Länge: 57.5 cm
Material/Technik
Holz, pflanzliches Material, Feder geschnitzt, umwickelt
Aktueller Standort
Linden-Museum Stuttgart
Inventarnummer
113733

Provenienz und Quellen

  • Zuordnung zu einem kuratierten Bestand:
    Hummel; 1824
  • Herstellung
    wann
    um 1934
  • Besitz-/Eigentumswechsel
    wo
    Namibia
Provenienz
Zu diesem Objekt existiert keine Korrespondenz mehr. Jedoch ist bekannt, dass Hummel zwischen 1898 und 1905 ca. sechs Jahre in „Deutsch-Südwestafrika“ verbrachte. So ist es naheliegend, dass er sich die Objekte selbst vor Ort angeeignet hat. Text: Christoph Rippe.

Informationen zum Datensatz

Rechtsstatus Metadaten
CC BY-NC-ND 4.0 DEED
Dieser Inhalt wurde maschinell übersetzt
Version: 2.5 / 7.5