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Gongs werden im Gamelan genutzt, um unterschiedliche musikalische Zyklen abzugrenzen. Ihre Herstellung ist mühselige Handarbeit und wird auf Java schon seit Jahrhunderten praktiziert. In den letzten Jahrzehnten konnten die wenigsten Werkstätten mit der industriellen Produktion mithalten. Die Ernennung des Gamelans zum immateriellen Weltkulturerbe im Jahr 2021 bringt eine neue Nachfrage nach traditionell gefertigten Gongs mit sich.
Zuordnung zu einem kuratierten Bestand: Südostasien
Provenienz
Vermächtnis von Hugo Ficke (1840–1912), 1914
Hugo Ficke war ehrenamtlicher Museumsleiter und Mitglied des Freiburger Stadtrats. Er erwarb die Gongs vermutlich auf seiner Reise zwischen Januar bis Mitte Februar 1909 nach Java. Dort kaufte Ficke die Gamelan-Instrumente größtenteils auf Märkten, in Pfandhäusern und Trödelbuden.
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Verzierung des Gonggestells
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Gestell für Gong (a) mit Schlägel (b)
Kempul
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Bronzegong
Bonang barung
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Reihengong
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