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Zuordnung zu einem kuratierten Bestand: Südostasien
Provenienz
Schenkung von Max Henry Ferrars (1846–1933), vermutlich am 13.09.1907
Ferrars war als Forstmeister und Landschulrat im britischen Kolonialdienst im heutigen Myanmar tätig. Die vorliegenden Dokumente zum Gong sind nicht eindeutig, jedoch liegt die Vermutung nahe, dass Ferrars das Objekt vom in Rangoon stationierten Händler A. Scott erwarb. Nähere Angaben zu den Erwerbsumständen vor Ort liegen nicht vor.
Bei diesem Sammlungsgegenstand fehlt die Bezeichnung in der Herkunftssprache. Wenn Sie die Bezeichnung kennen oder Anmerkungen haben, nutzen Sie das Formular, um mit der datenliefernden Einrichtung Kontakt aufzunehmen.
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Gestell für Gong (a) mit Schlägel (b)
Kempul
Information über die Sprache nicht verfügbar
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Bronzegong
Bonang barung
Information über die Sprache nicht verfügbar
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Reihengong
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Verzierung des Gonggestells
Ẹgogo
Sprache: Bini
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Doppelgong
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