Fotograf*in: MS | Rechtewahrnehmung: Ethnologisches Museum, Staatliche Museen zu Berlin
Namensnennung - Nicht kommerziell - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 InternationalDie tibetisch-buddhistischen Instrumentenpaare weichen in Details voneinander ab - im Gegensatz zu den tibetischen Kultinstrumenten, die als identische Paare gebaut sind. Das Pendant der Sahanai VII c 1045 ist nicht vorhanden. VII c 1045 weist sieben frontale Tonlöcher und ein hochstehendes Daumenloch auf. Das Instrument ist am oberen Ende des Korpus mit einem herzförmigen Türkis besetzt, der Schalltrichter wurde mit Neusilber ummantelt. Die Hülle an der Spitze schließt das Daumen- und das erste Griffloch mit ein. Das obere Korpusende und jeder der zwischen den Grifflöchern angebrachten Ringe ist mit ornamentalem Rankenwerk geschmückt, das sich im Trichter noch fortsetzt. Durch den vergleichsweise kleinen glückverheißenden Drachen verläuft auf der Trichterrückseite eine Naht.
Erschließungsdaten
Höhe: 56 cm
Tiefe: 10,5 cm
Breite: 10,5 cm
Provenienz und Quellen
Herstellung
Sammeltätigkeit
Eigentumswechsel:
Erwerb
Zuordnung zu einem kuratierten Bestand:
Musikethnologie
Informationen zum Datensatz
Zugehörige Objekte