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Wie Nr. 255. [III E 18638 a-c] Die Röhre jedoch zum Boden hin leicht konisch zulaufend. Eine Ziegenhautmembran. An der Eintrittsstelle des Saitenträgers in den Korpus als Kollophonium dienende Baumharzverklebungen. Als Schutz des schon mehrfach gerissenen und teilweise geleimten Holzkorpus eine mit Eisennägeln befestigte, das konisch zulaufende Korpusende einfassende Metallmanschette. Die Sisalfaserbesaitung des Bogens ist an einer Seite vor der Schlingenverknotung mehrmals um den Stab gewickelt. Ein spiralförmig geschnitzter Wirbelkopf. Am Halsende Fellstreifenumwicklungen mit lang herabhängender, dunkler Behaarung. aus Ulrich Wegner: Afrikanische Saiteninstrumente, Staatliche Museen Berlin – SPK, 1984 (Anhang Objektkatalog)

Datenpartner
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Erschließungsdaten

Kulturelle Zuschreibung
Baganda
Objekttyp
Musikinstrument
Maße
Höhe: 17 cm
Durchmesser: 13 cm
Länge: 52 cm
Breite: 13 cm
Höhe: 21,7 cm
Länge: 23,2 cm
Länge: 3,1 cm
Breite: 0,9 cm
Höhe: 0,8 cm
Material/Technik
Holz, Haut (Ziege), Sisal, Mark (Pflanzen-) , Fell
Aktueller Standort
Ethnologisches Museum, Staatliche Museen zu Berlin
Inventarnummer
VII f 117 a,b

Provenienz und Quellen

  • Herstellung
    wo
    Uganda
    wer
    Evaristo Muyinda - Hersteller*in
    Baganda
  • Eigentumswechsel:
    Erwerb
    Beschreibung
    von Evaristo Muyinda 1983
  • Zuordnung zu einem kuratierten Bestand:
    Musikethnologie

Informationen zum Datensatz

Rechtsstatus Metadaten
CC BY-SA 4.0 DEED
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Version: 2.5 / 7.5