Haubenstirnband
Zusammengesetzt aus Perlen aus Metall, die auf Lederfäden gereiht sind. Als dieses Objekt nach Stuttgart verschickt wurde, wurden ähnliche Stücke in der Herero-Gesellschaft von ihren Mitgliedern höchstwahrscheinlich zu den wertvollsten persönlichen Besitztümern gezählt. Text: Sandra Ferracuti.
- Datenpartner
- Linden-Museum Stuttgart Staatliches Museum für Völkerkunde Original beim Datenpartner anzeigen
Erschließungsdaten
- Kulturelle Zuschreibung
- Herero
- Objekttyp
- Stirnband
- Maße
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Durchmesser: 12 cm
Höhe: 7.9 cm - Material/Technik
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Pflanzenfaser, Eisen, Leder
geschmiedet, durchbohrt, appliziert
, aufgenäht, aufgereiht
- Aktueller Standort
- Linden-Museum Stuttgart
- Inventarnummer
- 036927
Provenienz und Quellen
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Zuordnung zu einem kuratierten Bestand:
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Herstellung
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wann
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um 1900 oder früher
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Besitz-/Eigentumswechsel
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wo
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Namibia
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Besitzwechsel
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wann
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1904
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- Provenienz
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Albert Hoffa war selbst in Richmond (Südafrika) geboren. Auch nach dem Umzug nach Deutschland unterhielt er Kontakt zu seiner Familie in Südafrika, unter anderem mit seiner Schwester Harriet. Die Objekte aus "Deutsch-Südwestafrika" wurden womöglich teilweise durch diese Kontakte erworben, vor allem aber wohl durch den befreundeten Dr. Anton Lübbert beschafft (genau wie im Fall von Hoffas Schwager Ferdinand Bang). Lübbert besorgte auch die in der Sammlung enthaltenen vier "Benin-Bronzen" von dem Vorbesitzer Adolph Heemke aus Geestemünde. Heemke war selbst als Kaufmann in Westafrika tätig.
Text: Christoph Rippe.
Informationen zum Datensatz
- Rechtsstatus Metadaten
- CC BY-NC-ND 4.0 DEED
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