kinanda

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kinanda

Eine eiförmige, von dem gebogenen Rundholzstab auf halber Höhe durchspießte Kalebasse. Der weit nach außen umgeschlagene Rand der Reptilhautmembran, [ist] mit Holzstiften über der nach oben weisenden Resonatoröffnung angepflockt. Die Stabenden [sind] von der Saite aus [mit] gedrehter Bastfaser mehrfach umwickelt. An einem Ende eine Einkerbung, am anderen ein angeschnitzter kleiner Knopf. Die Membran im Zentrum zum Zwecke des Saitendurchlaufs, [ist] zweimal geschlitzt. Ein langes, flaches Schlagholz mit zugespitztem Oberende und verbreiterter Grifffläche [ist ebenfalls existent]. Im Resonator [befindet sich] ein Schalloch. aus Ulrich Wegner: Afrikanische Saiteninstrumente, Staatliche Museen Berlin – SPK, 1984 (Anhang Objektkatalog)

Datenpartner
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Erschließungsdaten

Kulturelle Zuschreibung
Mbunga
Objekttyp
Musikinstrument
Maße
Länge: 82,5 cm
Durchmesser: 12,8 cm
Tiefe: 24 cm
Aktueller Standort
Ethnologisches Museum, Staatliche Museen zu Berlin
Inventarnummer
III E 9076 a

Provenienz und Quellen

  • Herstellung
    wo
    Tansania
    wer
    Mbunga
  • Sammeltätigkeit
    wer
    I. Braun - Sammler*in
    J. Stierling - Sammler*in
  • Zuordnung zu einem kuratierten Bestand:
    Afrika

Informationen zum Datensatz

Rechtsstatus Metadaten
CC BY-SA 4.0 DEED
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Version: 2.5 / 7.5