benebene

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Wie Nr. 207. [VII f 37] Die unteren Enden der stärker divergierenden Längsarme liegen allerdings unterhalb der Membran auf dem Schalenrand auf. Ein Spannring aus gedrehten Hautriemen. Der Spannriemen ist - einstmals ein Teil der Membranhaut - mit dieser an einer Stelle verwachsen. Ein direkt am Querriegel festgebundener Saitenstrang. Ein ausgebrochenes Kalebassenstück wurde mit schwarzer Klebmasse angeleimt. Eine Stoffhalteschnur. Kein Plektrum. Ein quaderförmiger Holzsteg. Im Scheitelpunkt der Schalenwölbung eine kleine, runde Perforation. Fünf sternförmig angeordnete, kleine, runde Membranperforationen. aus Ulrich Wegner: Afrikanische Saiteninstrumente, Staatliche Museen Berlin – SPK, 1984 (Anhang Objektkatalog)

Datenpartner
Ethnologisches Museum Original beim Datenpartner anzeigen

Erschließungsdaten

Kulturelle Zuschreibung
Tumtum-Nuba
Objekttyp
Musikinstrument
Maße
Länge: 25,3 cm
Breite: 21,3 cm
Höhe: 11,5 cm
Höhe: 61,3 cm
Tiefe: 14,1 cm
Breite: 25,9 cm
Länge: 2,5 cm
Breite: 1 cm
Höhe: 1,7 cm
Material/Technik
Holz, Haut , Kalebasse, Metall
Aktueller Standort
Ethnologisches Museum, Staatliche Museen zu Berlin
Inventarnummer
VII f 38

Provenienz und Quellen

  • Herstellung
    wo
    Sudan
    wer
    Tumtum-Nuba
  • Eigentumswechsel:
    Erwerb
    Beschreibung
    Ankauf 1974
  • Zuordnung zu einem kuratierten Bestand:
    Musikethnologie

Informationen zum Datensatz

Rechtsstatus Metadaten
CC BY-SA 4.0 DEED
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Version: 2.5 / 7.5