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Rindenbaststoff

Der smoische Rindenbaststoff hat eine weiße Basis und ist braun und schwarz gefärbt und mit schwarzen Symbolen verziert. Wie kam das Objekt ins Übersee-Museum? Die Sammlung stammt aus einem Ankauf des Museums von Otto Tetens aus dem Jahr 1907. Tetens war von 1902 bis 1905 Direktor des Samoa-Observatorium der Königlichen Gesellschaft der Wissenschaften zu Göttingen in der Kolonie Deutsch-Samoa. Über die genaueren Umstände der Erwerbung von Tetens vor Ort ist bisher nichts bekannt.

Datenpartner
Übersee-Museum Bremen

Erschließungsdaten

Objekttyp
Rindenmull
Maße
Allgemein: 172 × 116 cm
Material/Technik
Rindenbast; Pigment gefärbt
Aktueller Standort
Übersee-Museum Bremen
Inventarnummer
D05309
Weitere Nummer(n)
http://coll.uebersee-museum.de/v/D05309

Provenienz und Quellen

  • Herstellung
    wann
    1800–1905
    wo
    Samoa
  • Zuordnung zu einem kuratierten Bestand:
    Ethnographische Sammlungen
Sekundärliteratur
Te Rangi Hiroa: smo Material Culture, 1930. Krämer, Augustin: Die Samoa-Inseln: Entwurf einer Monographie mit besonderer Berücksichtigung Deutsch-Samoas, Bd. 2, 1903.

Informationen zum Datensatz

Rechtsstatus Metadaten
CC BY-NC-ND 4.0 DEED
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Version: 2.5 / 7.5