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Kampfschild

Das Dekor des Schildes zeigt u.a. symmetrisch angelegte Farbflächen, die zusammen als zwei stark stilisierte Gesichter gedeutet werden können. Die mehrfarbige Rotangumflechtung ist auf der Vorderseite auf die Mitte sowie das obere wie untere Ende des Schildes begrenzt. Im Gegensatz hierzu ist die gesamte Rückseite mit einem gemustertem Flechtwerk aus Rotang bedeckt, das lediglich den Griff frei lässt. Text: Ulrich Menter

Datenpartner
Linden-Museum Stuttgart Staatliches Museum für Völkerkunde Original beim Datenpartner anzeigen

Erschließungsdaten

Kulturelle Zuschreibung
Nakanai
Objekttyp
Schild
Maße
Länge: 157 cm
Breite: 26 cm
Tiefe: 11 cm
Material/Technik
Holz, Rotang, Pigment geschnitzt, bemalt, geflochten
Aktueller Standort
Linden-Museum Stuttgart
Inventarnummer
085121

Provenienz und Quellen

  • Zuordnung zu einem kuratierten Bestand:
    Besenbruch; 1282
  • Herstellung
    wann
    Beginn 20. Jh.
  • Besitz-/Eigentumswechsel
    wo
    Papua-Neuguinea
Provenienz
Der Schild gelangte als Teil einer Schenkung durch Dr. Peter Besenbruch im Jahre 1913 in die Sammlungen des Linden-Museums. Besenbruch fuhr 1911/12 als Marinestabsarzt auf dem Vermessungsschiff SMS Planet, das u.a. im Bismarck-Archipel eingesetzt war. Text: Ulrich Menter

Informationen zum Datensatz

Rechtsstatus Metadaten
CC BY-NC-ND 4.0 DEED
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