Kampfschild
Das Dekor des Schildes zeigt u.a. symmetrisch angelegte Farbflächen, die zusammen als zwei stark stilisierte Gesichter gedeutet werden können. Die mehrfarbige Rotangumflechtung ist auf der Vorderseite auf die Mitte sowie das obere wie untere Ende des Schildes begrenzt. Im Gegensatz hierzu ist die gesamte Rückseite mit einem gemustertem Flechtwerk aus Rotang bedeckt, das lediglich den Griff frei lässt. Text: Ulrich Menter
- Datenpartner
- Linden-Museum Stuttgart Staatliches Museum für Völkerkunde Original beim Datenpartner anzeigen
Erschließungsdaten
- Kulturelle Zuschreibung
- Nakanai
- Objekttyp
- Schild
- Maße
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Länge: 157 cm
Breite: 26 cm
Tiefe: 11 cm - Material/Technik
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Holz, Rotang, Pigment
geschnitzt, bemalt, geflochten
- Aktueller Standort
- Linden-Museum Stuttgart
- Inventarnummer
- 085121
Provenienz und Quellen
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Zuordnung zu einem kuratierten Bestand:
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Herstellung
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wann
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Beginn 20. Jh.
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Besitz-/Eigentumswechsel
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wo
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Papua-Neuguinea
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Besitzwechsel
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wann
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1913
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- Provenienz
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Der Schild gelangte als Teil einer Schenkung durch Dr. Peter Besenbruch im Jahre 1913 in die Sammlungen des Linden-Museums. Besenbruch fuhr 1911/12 als Marinestabsarzt auf dem Vermessungsschiff SMS Planet, das u.a. im Bismarck-Archipel eingesetzt war.
Text: Ulrich Menter
Informationen zum Datensatz
- Rechtsstatus Metadaten
- CC BY-NC-ND 4.0 DEED
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