khalam

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Ein langer, schlanker, bootsförmiger Instrumentenkorpus aus Holz. Eine umgeschlagene, angenagelte Membran mit einer großen, runden Öffnung im hinteren Deckenabschnitt. Als Saitenträger ein Rundholzstab. Auf das in einer Einzelspitze auslaufende, die Haut abschließend zweimal durchbohrende Spießende ist ein Kalebassenstück mit sieben Saitenführungskerben aufgesteckt. Sieben am Hals an einzelnen Lederriemenwicklungen und gemeinsam am Spießfortsatz befestigte Nylonsaiten. Zwei lange, zur Halsspitze laufende und fünf kürzere, zum Halsansatz hin ausgespannte Saiten. Die Saitenauflage in den Stegkerben wird durch Wollschnüre ,gepolstert“. Die freien Wollschnurenden sind am Spieß festgeknüpft bzw. hinter dem Steg miteinander verflochten. aus Ulrich Wegner: Afrikanische Saiteninstrumente, Staatliche Museen Berlin – SPK, 1984 (Anhang Objektkatalog)

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Erschließungsdaten

Objekttyp
Musikinstrument
Maße
Länge: 40,6 cm
Breite: 7,5 cm
Höhe: 8,7 cm
Länge: 70,3 cm
Breite: 7,5 cm
Höhe: 10,7 cm
Material/Technik
Holz, Leder , Kürbis , Nylon
Aktueller Standort
Ethnologisches Museum, Staatliche Museen zu Berlin
Inventarnummer
VII f 63

Provenienz und Quellen

Herstellung
wo
Sudan
Sammeltätigkeit
wer
Richard Campbell - Sammler*in
Eigentumswechsel:
Erwerb
Beschreibung
Ankauf 1974
Zuordnung zu einem kuratierten Bestand:
Musikethnologie

Informationen zum Datensatz

Rechtsstatus Metadaten
Dieser Inhalt wurde maschinell übersetzt
Version: 2.4.1 / 7.4.1