amakpo / amappo
Bei dieser Waffe handelt es sich wohl um eine seltene Form einer Selbstschussfalle, die wahrscheinlich auf chinesischen Einfluß zurückgeht. Der Bogenstab ist durch eine Bohrung am vorderen Ende eines gewehrförmigen Schaftes geführt. Die Sehne am Bogenstab wurde durch einen hebelartigen Auslösemechanismus gespannt. Der Pfeil lag in einer Röhre im oberen Teil des Schaftes.
Erschließungsdaten
Provenienz und Quellen
Herstellung
Zuordnung zu einem kuratierten Bestand:
Asien
Besitz-/Eigentumswechsel:
Nicht geklärt
Besitz-/Eigentumswechsel:
Ankauf
Besitz-/Eigentumswechsel:
Schenkung
Zugehörige Objekte