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Die über eine kleine, flache und annähernd runde Kalebassenschale gezogene Membran ist an den Rändern nach außen umgeschlagen und dort mittels eines umlaufenden Drahts zusammengefaßt und festgebunden. Vierkantige, zur Querstange hin divergierende und unterhalb der Membran auf dem hinteren Schalenrand zusammengeführte Längsarme. Sechs Saiten, die dort, wo die Querstange in ihrem zentraleren Abschnitt gerundet ist, an Stimmknebel gebunden sind. Als unterer Saitenhalter eine vom Drahtring am Membranrand bis auf die Decke reichende Drahtschlinge. Ein Holzsteg mit Saitenführungskerben. Die Größe der Schale ist im Vergleich zu den Proportionen der Jochkonstruktion relativ klein. Schwarzfärbung des gesamten Instruments. Für den Export produziert. aus Ulrich Wegner: Afrikanische Saiteninstrumente, Staatliche Museen Berlin – SPK, 1984 (Anhang Objektkatalog)

Datenpartner
Ethnologisches Museum Original beim Datenpartner anzeigen

Erschließungsdaten

Kulturelle Zuschreibung
Amharen
Objekttyp
Musikinstrument
Maße
Höhe: 11,9 cm
Breite: 11,3 cm
Länge: 4,2 cm
Breite: 1,7 cm
Länge: 37,2 cm
Breite: 28,3 cm
Höhe: 6,5 cm
Material/Technik
Holz, Kalebasse, Haut , Sehne
Aktueller Standort
Ethnologisches Museum, Staatliche Museen zu Berlin
Inventarnummer
VII f 51

Provenienz und Quellen

  • Herstellung
    wo
    Äthiopien
    wer
    Amharen
  • Sammeltätigkeit
    wer
    Peter Scholz - Sammler*in
  • Eigentumswechsel:
    Erwerb
    Beschreibung
    Ankauf 1974
  • Zuordnung zu einem kuratierten Bestand:
    Musikethnologie

Informationen zum Datensatz

Rechtsstatus Metadaten
CC BY-SA 4.0 DEED
Dieser Inhalt wurde maschinell übersetzt
Version: 2.6 / 7.5