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Im süditalienischen Lucania, der ganzen Basilicata und im nördlichen Calabrien findet man Coppiaruoli, das ist ein Ciaramelle-Paar, das von einem Spieler gespielt wird. Der Spieler wird als "Cucchiaruolo" bezeichnet. Gewöhnlich wird das "weibliche" (femmina) Rohr mit der rechten, das "männliche" (maschio) mit der linken Hand gespielt. Ist das Paar auf den Grundton G gestimmt, erklingt beim "männlichen" Instrument g, a, h, c und d, während man beim "weiblichen" die Töne h, c, d, e und fis hört.VII a 166 („femmina“) besitzt einen hellbraunen Korpus; der etwas dunklere Trichter ist mit einem Schraubgewinde mit dem Korpus verbunden. Über den Korpus verteilt sind Zierringe angebracht. Das Instrument hat sechs frontale Tonlöcher (kein Daumenloch), zwei seitliche Stimmlöcher am unteren Korpusende sowie zwei gegenüberliegende Resonanzlöcher im Trichter. Das Mundstück ist in seiner Bauweise identisch mit dem der Ciaramella.
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Tanztrommel
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Fragment einer Tonpfeife
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Zang-gling
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Kamelglocke
phin phía
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phin phía
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Knochenflöte
sa domaué
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sá domane
klengkleng
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klengkleng
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Schlegel (Musik)
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Rassel aus Kürbisschale
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Schlegel für Metallophon
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