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Maske

Lange, schmale Maske, die aus einem gelblich-braunen Holz geschnitzt wurde. Außen wurde sie nach dem Schnitzen geglättet, innen nur grob bearbeitet sodass noch zahlreiche Werkzeugspuren deutlich zu sehen sind. Das Kinn ist sehr spitz, der Mund fast halbmondförmig und leicht vertieft, aber nicht durchbrochen gearbeitet. Die kurze Zunge beginnt zurückgesetzt an der Oberlippe. Die schnabelartige Nase nimmt fast ein Drittel der Höhe der Maske ein. Sie ist sehr schmal, die Nasenspitze reicht bis weit unter die Nase herab. Der Nasenrücken macht auf Höhe der Augen einen leichten Knick und geht dann in die sehr hohe Stirn über. Die Augen sind sehr schmal und die einzigen Öffnungen zum Inneren der Maske hin. Am Rand der Maske befinden sich umlaufend mehrere Löcher, von denen eines ausgebrochen ist. Das Äußere der Maske wurde schwarz bemalt, die Farbe ist matt und leicht durchscheinend. Auf die schwarze Grundfarbe wurde symmetrisch Linien in weiß und rot gemalt, auf eine Hälfte der Stirn zudem weiße Punkte. Auf der Innenseite der Maske befindet sich ein Aufkleber mit blauer Umrandung und gezacktem Rand, darauf steht „LC 1912 Festland“.

Datenpartner
Übersee-Museum Bremen

Erschließungsdaten

Objekttyp
Maske (Kleidung)
Maße
Allgemein: 42 x 18 x 15,5 cm, 500 g
Material/Technik
Holz geschnitzt; bemalt
Aktueller Standort
Übersee-Museum Bremen
Inventarnummer
D10947
Weitere Nummer(n)
http://coll.uebersee-museum.de/v/D10947

Provenienz und Quellen

  • Herstellung
    wann
    1800–1912
    wo
    East Sepik
  • Besitzwechsel
    wann
    nicht dokumentiert
    wer
    Ludwig Cohn - Vorbesitzer*in
  • Zuordnung zu einem kuratierten Bestand:
    Ethnographische Sammlungen

Informationen zum Datensatz

Rechtsstatus Metadaten
CC BY-NC-ND 4.0 DEED
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Version: 2.5 / 7.5