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Amulette dieser Art wurden männlichen Kindern in die Stirnhaare
eingeknotet. Nach der ersten erfolgreichen Jagd wurden als Zeichen des Übergangs und der
Teilhabe an der Männergesellschaft die Haare geschoren, so dass auch das Amulett entfernt
wurde. Von dem äußerst seltenen Amulett dieser Art sind weltweit nur wenige Stücke bekannt.
Das Amulett aus dem Sammlungen des Rautenstrauch-Joest-Museums ist seit 2024 als zeitlich
unbegrenzte Leihgabe im National Ainu Museum in Shiraoi auf Hokkaido.