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Rechteckiges Tuch, aus verschiedenen Stoffe zusammengesetzt.
Oberseite: Seidendamast mit eingewebtem Muster mit gefärbtem Muster: Reservagefärbung (jap.
yūzen): Reservierung mit Klebreispaste in feinen Linien, aufgetragen von Hand. Nach der
Färbung (Dunkelbraun) wurden Teile des Musters mit farbiger Seide (ungedrehte Fäden in
Plattstich) und Goldfäden (in Anlegetechnik) überstickt. Muster: Kiefern, Ahornzweige,
blühende Chrysanthemen, Silbergras, Wolken und Dunststreifen (Herbst). Aus einem japanischen
Gewand (jap. kosode) für eine Dame. 1. Hälfte 19. Jh. Rückseite: Stoff 1: Baumwollgewebe,
Leinwandbindung. Muster (Blüten und C-Formen in senkrechten Streifen) reserviert mit
Klebreispaste, aufgetragen mit einer Papierschablone (jap. katagami), bevor der Stoff in
Indigo Blau gefärbt wurde. (Färbetechnik: jap. katazome). Stoff 2: Leinwandbindung. Muster
(kleine Blüten aus winzigen Elementen) reserviert mit Klebreispaste aufgetragen mit einer
Papierschablone (jap. katagami), bevor der Stoff Dunkelbraun gefärbt wurde. (Färbetechnik:
jap. katazome; dieser Typus von minutiösen Mustern wurde im 20. Jh. zusammengefasst unter der
Bezeichnung "Edo-komon" (jap. wörtlich: kleine Muster im Stil von Edo (alte Bez. für Tokyo),
oder der Edo-Zeit). Dieses Gewebe war ehemals Teil eines Gewandes. 19. Jh. Zu welchem Zweck
das Tuch ursprünglich diente, ist heute nicht sicher zu bestimmen. Es könnte als Teil der
Bekleidung, beispielsweise als Gürtel oder Kopfbedeckung gedient haben, aber auch der
Dekoration bei Zeremonien oder im Innenraum. Der Besitz solcher kostbaren, prächtig
gemusterten aus Japan importierten Seiden war mit Prestige
verbunden.
Couteau avec étui orné étui en bois et ceinture en cuir
echipepox
Langue: aïnou
Sauvegarde
Récipient pour Baguettes à manger
chepenipapo
Langue: aïnou
Sauvegarde
Bol
horima
Langue: aïnou
Sauvegarde
Auge
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