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Die elegante, langbeinige Figur ist streng symmetrisch und stark idealisiert dargestellt. Ihre Schlichtheit steht im Gegensatz zum reich geschmückten Sockel. Die Schädelauswölbung in der Mitte der Haarlocken gilt als Zeichen der Erleuchtung Buddhas. Die langen Ohrläppchen verweisen auf adeligen Rang, die gesenkten Augenlider auf eine in sich gekehrte, meditative Haltung.
Zuordnung zu einem kuratierten Bestand: Südostasien
Provenienz
Max Henry Ferrars erwarb das Objekt in Myanmar (von 1858-1947 British Indien). Ferrars war 25 Jahre im britischen Kolonialdienst als Forstmeister und Landschulrat tätig. Wie er in den Besitz des Objekts kam ist unbekannt.