selu / selu tuiga

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Steckkamm

Zierkämme waren bis ins 20. Jahrhundert ein beliebter samoanischer Haarschmuck. Neben fein geschnitzten Kämmen aus Holz fanden Kämme aus zusammengebundenen Kokosblattrippen Verwendung. Die Bindungen, die häufig mit Glasperlen besetzt waren, bestanden aus sehr feinen Pflanzenfasern bzw. Haar. Text: Ulrich Menter

Datenpartner
Linden-Museum Stuttgart Staatliches Museum für Völkerkunde Original beim Datenpartner anzeigen

Erschließungsdaten

Objekttyp
Steckkamm
Maße
Länge: 20 cm
Breite: 6 cm
Material/Technik
Kokosblattrippe, Faser
Aktueller Standort
Linden-Museum Stuttgart
Inventarnummer
023346

Provenienz und Quellen

Provenienz
Das Objekt ist Teil einer umfangreichen Schenkung durch Wilhelm Solf (1862-1936), der seit 1898 als Kolonialbeamter in Sāmoa ansässig und von 1900 bis 1910 Gouverneur der Kolonie Deutsch-Samoa war. Die genauen Umstände des Erwerbs durch Solf sind bisher nicht bekannt. Text: Ulrich Menter

Informationen zum Datensatz

Rechtsstatus Metadaten
CC BY-NC-ND 4.0 DEED
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Version: 2.5 / 7.5