selu / selu tuiga
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Steckkamm
Zierkämme waren bis ins 20. Jahrhundert ein beliebter samoanischer Haarschmuck. Neben fein geschnitzten Kämmen aus Holz fanden Kämme aus zusammengebundenen Kokosblattrippen Verwendung. Die Bindungen, die häufig mit Glasperlen besetzt waren, bestanden aus sehr feinen Pflanzenfasern bzw. Haar. Text: Ulrich Menter
- Datenpartner
- Linden-Museum Stuttgart Staatliches Museum für Völkerkunde Original beim Datenpartner anzeigen
Erschließungsdaten
- Objekttyp
- Steckkamm
- Maße
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Länge: 20 cm
Breite: 6 cm - Material/Technik
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Kokosblattrippe, Faser
- Aktueller Standort
- Linden-Museum Stuttgart
- Inventarnummer
- 023346
Provenienz und Quellen
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Zuordnung zu einem kuratierten Bestand:
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Herstellung
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wann
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um 1900
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Besitz-/Eigentumswechsel
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wo
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Samoa
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Besitzwechsel
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wann
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1902
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- Provenienz
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Das Objekt
ist Teil einer umfangreichen Schenkung durch Wilhelm Solf (1862-1936),
der seit 1898 als Kolonialbeamter in Sāmoa ansässig und von 1900 bis
1910 Gouverneur der Kolonie Deutsch-Samoa war. Die genauen Umstände des
Erwerbs durch Solf sind bisher nicht bekannt. Text: Ulrich
Menter
Informationen zum Datensatz
- Rechtsstatus Metadaten
- CC BY-NC-ND 4.0 DEED
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