Grünsteinmaske
Die genaue Funktion dieser Masken ist nicht bekannt. Die Bohrungen an den oberen Seitenrändern lassen darauf schließen, dass sie als Brustschmuck verwendet wurden. Teotihuacan war das Zentrum einer der größten Staaten des präkolumbischen Mesoamerika. Es war ein bedeutender Ort für die Azteken, da in ihrer Mythologie Sonne und Mond in dieser beeindruckenden Stadt erschaffen wurden. Masken dieser Art wurden in Teotihuacan in großer Anzahl hergestellt. Die Azteken betrieben Ausgrabungen in Teotihuacan und platzierten die dort gefundenen Stücke in Opferkisten, um sie ihren eigenen Göttern darzubringen. Text: Dr. Martin Berger, Leiden.
- Datenpartner
- Linden-Museum Stuttgart Staatliches Museum für Völkerkunde Original beim Datenpartner anzeigen
Erschließungsdaten
- Kulturelle Zuschreibung
- Teotihuacán-Kultur
- Objekttyp
- archäologisches Objekt
- Maße
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Höhe: 14.5 cm
Breite: 12.5 cm - Material/Technik
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Grünstein
behauen, poliert, Reliefdekor
- Aktueller Standort
- Linden-Museum Stuttgart
- Inventarnummer
- M 30268
Provenienz und Quellen
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Zuordnung zu einem kuratierten Bestand:
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Herstellung
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wann
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1. - 7. Jh. n. Chr.
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Besitz-/Eigentumswechsel
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wo
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Mexiko
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Besitzwechsel
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wann
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1966
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- Provenienz
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Für dieses Objekt gibt es keine gesicherte Provenienz.
Informationen zum Datensatz
- Rechtsstatus Metadaten
- CC BY-NC-ND 4.0 DEED
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