kakaparaga
Maske
Die genauen Verwendungskontexte hölzerner Stülpmasken von den Witu-Inseln sind nicht bekannt. Es wurde allerdings vermutet, dass es sich um Masken handelt, die im Rahmen von Beerdigungs- oder Totenzeremonien auftraten. Die Gestaltung der überlieferten Masken folgt relativ engen Konventionen, wobei insbesondere die hier in Blau gehaltenen, langgezogenen Augenfelder auffallen. Während die Gesichtsseite der Maske nur wenig plastische Gestaltung erfuhr, ist die Rückseite mit Kerbschnitzereien und einer abstrahierten Bemalung versehen. Text: Ulrich Menter
- Datenpartner
- Linden-Museum Stuttgart Staatliches Museum für Völkerkunde Original beim Datenpartner anzeigen
Erschließungsdaten
- Objekttyp
- Maske
- Maße
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Breite: 25 cm
Höhe: 54.5 cm
Tiefe: 28 cm - Material/Technik
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Pigment, Holz, Kalk
geschnitzt, bemalt, durchbrochen, gekerbt
- Aktueller Standort
- Linden-Museum Stuttgart
- Inventarnummer
- 004549
Provenienz und Quellen
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Zuordnung zu einem kuratierten Bestand:
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Herstellung
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wann
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vor 1899
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Besitz-/Eigentumswechsel
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wo
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West New Britain Province
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Besitzwechsel
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wann
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1899
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- Provenienz
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Albert
Hahl (1868-1945) war von 1899 bis 1901 Vizegouverneur der Ostkarolinen
(Mikronesien) und bekleidete von 1902 bis 1914 das Amt des Gouverneurs
von Deutsch-Neuguinea. Bereits vor dieser Zeit war er von 1896 bis 1898
kaiserlicher Richter für den Bismarckarchipel mit Sitz im damaligen
Herbertshöhe, heute Rabaul auf Neubritannien. Die Objektgeschichte vor
dem Erwerb durch A. Hahl ist aktuell noch ungeklärt. Text: Ulrich
Menter
Informationen zum Datensatz
- Rechtsstatus Metadaten
- CC BY-NC-ND 4.0 DEED
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