Nduda nkisi

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Spiegelfigur

Die Vorstellung, dass Krankheit und Tod von außen durch negative Einflüsse anderer verursacht werden können, ist in Afrika weit verbreitet. Sogenannte Spiegelfiguren, aufgeladen mit magischen und rituellen Kräften, dienen ihren Besitzern als Schutz vor einer solchen Gefahr. Der einst am Bauch der Figur befestigte Spiegel wehrte Schadensbringer ab, indem er sie in ihrer eigenen Spiegelung bannte und somit vernichtete.

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Erschließungsdaten

Kulturelle Zuschreibung
Kongo
Objekttyp
Figur (Visuelles Werk)
Maße
Höhe: 160.0 mm
Material/Technik
Harze, Knochen, Pflanzenfaser, Blatt, Holz
Aktueller Standort
Museum Natur und Mensch
Inventarnummer
I/2655

Provenienz und Quellen

  • Herstellung
    wann
    1850 - 1898
  • Eigentumswechsel:
    Kauf
    wann
    1899
  • Besitz-/Eigentumswechsel
    wo
    Kongo (Fundort/Herkunft)
    Afrika (Fundort/Herkunft)
    Nigeria (Fundort/Herkunft)
    wer
  • Zuordnung zu einem kuratierten Bestand:
    Afrika

Informationen zum Datensatz

Rechtsstatus Metadaten
CC0 1.0 DEED
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Version: 2.5 / 7.5