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Kalebassenflasche

Basis des Gefäßes ist eine in Bast eingearbeitete Kalebasse. Sockel; Hals und Deckel sind in verschiedenen Mustern geflochten. Auf Halshöhe sind zwei senkrechte, auf dem Deckel ein waagerechter Griff eingeflochten. Vermutlich zur Aufbewahrung von Palmöl.

Datenpartner
Sammlungen der Johannes Gutenberg-Universität Mainz

Erschließungsdaten

Kulturelle Zuschreibung
Bamileke
Objekttyp
Kalebasse
Material/Technik
Kürbisse (pflanzliche Bestandteile), Bast
geflochten
Objektgattung
Gefäß
Aktueller Standort
Sammlungen der Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Inventarnummer
JGU ES 2332
Weitere Nummer(n)
2332 (Alte Inventarnummer)

Provenienz und Quellen

  • Zuordnung zu einem kuratierten Bestand:
    Ethnografische Studiensammlung
  • Herstellung
    wann
    vor 1911
  • Gebrauch
    wo
    Bamendjinda
    Kameruner Grasland
    Kamerun
    Zentralafrika
    Afrika
  • Besitzwechsel:
    Nicht geklärt
    wann
    1900/1901-1911
    wo
    Kamerun
    Zentralafrika
    Afrika
    wer
    Diehl, Adolf - Eigentümer*in
  • Besitzwechsel:
    Kauf
    wann
    1911
    wo
    Stuttgart
    Baden-Württemberg
    Deutschland
    wer
    Linden-Museum Stuttgart - Eigentümer*in
    Beschreibung
    Linden-Museum kaufte Objekt von A. Diehl.
  • Besitzwechsel:
    Tausch
    wann
    15.12.1971
    wo
    Stuttgart
    Baden-Württemberg
    Deutschland
    wer
    Linden-Museum Stuttgart - Voreigentümer*in
    Beschreibung
    JGU Mainz erhielt Objekt im Tausch mit Linden-Museum.

Informationen zum Datensatz

Rechtsstatus Metadaten
CC0 1.0 DEED
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Version: 2.6 / 7.5