shito-pera

Sprache: Ainu
Sprache: Ainu

Rührholz

Der reich verzierte Spatel diente zum Umrühren von Speisen und bei der Herstellung von alkoholischen Getränken. Schnitzarbeiten wurden ausschließlich von Männern vorgenommen und sind Ausdruck ihrer hohen Kunstfertigkeit. Das Schuppenmuster ist typisch für Hokkaido, die Rautenornamente verweisen eher auf Sachalin. Ruderförmiges Holzbrett, am oberen Ende trapezförmig verbreitert mit dreieckigem Loch.

Datenpartner
Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt

Erschließungsdaten

Kulturelle Zuschreibung
Ainu
Objekttyp
Rührwerke
Maße
16 x 518 x 89 mm
Material/Technik
Holz
Aktueller Standort
Rautenstrauch-Joest-Museum
Inventarnummer
RJM 10690
Weitere Nummer(n)
RJM 1899/01 (Konvolutnummer)

Provenienz und Quellen

  • Herstellung
    wann
    19. Jahrhundert
    wo
    Japan
    Asien -> Ost-Asien -> Japan -> Nord-Japan -> Hokkaido
  • Zuordnung zu einem kuratierten Bestand:
    Asien
  • Besitz-/Eigentumswechsel:
    Nicht geklärt
    wann
    zwischen April und Mai 1881
    wo
    Hokkaido
    wer
    Joest, Wilhelm - Vorbesitzer*in
  • Besitz-/Eigentumswechsel:
    Schenkung
    wann
    1899-28-01
    wo
    Köln
    wer
    Rautenstrauch, Adele - Spender*in/Schenker*in
    Rautenstrauch, Adolf - Spender*in/Schenker*in
    Naturhistorisches Museum Köln - Empfänger*in
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