valiha

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Sechzehn zwischen den beiden nicht-durchstoßenen Bambusnodien [sind] aus der Epidermis abgelöste Saitenstreifen. Unter jeder Saite [sind] zwei Kalebassenstege. Dort, wo die Saiten mit der Epidermis verwachsen sind, [befindet sich] eine vier- bzw. fünfmalige Umwicklung des Rohrs mit einem dünnen Pflanzenstengel. Die beiden Enden des Wicklungsmaterials [sind] jeweils mit kleinen Pflöcken im Rohr verankert. „. . . von den Beosy gemacht und benutzt. Von Männern hergestellt und benutzt. Ort: Antranokoaka, Madagaskar.“ aus Ulrich Wegner: Afrikanische Saiteninstrumente, Staatliche Museen Berlin – SPK, 1984 (Anhang Objektkatalog)

Datenpartner
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Erschließungsdaten

Kulturelle Zuschreibung
Beosy (Sakalava)
Objekttyp
Musikinstrument
Maße
Länge: 77,1 cm
Durchmesser: 60 cm
Länge: 40,5 cm
Länge: 21 cm
Material/Technik
Bambus
Aktueller Standort
Ethnologisches Museum, Staatliche Museen zu Berlin
Inventarnummer
III E 18394

Provenienz und Quellen

  • Herstellung
    wo
    Madagaskar
    Antranokoaka
    wer
    Beosy (Sakalava)
  • Sammeltätigkeit
    wer
    Dieter Schimang - Sammler*in
  • Zuordnung zu einem kuratierten Bestand:
    Afrika

Informationen zum Datensatz

Rechtsstatus Metadaten
CC BY-SA 4.0 DEED
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Version: 2.5 / 7.5