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Zwölf zwischen den beiden durchstoßenen Bambusnodien [sind] aus der Epidermis abgelöste Saitenstreifen. Kein Steg [ist] erhalten. Zwei Saiten [sind] gerissen. Dort, wo die Saiten mit der Epidermis verwachsen sind, [befindet sich] eine vier- bzw. fünfmalige Umwicklung des Rohrs mit gedrehter Bastschnur. Die beiden Schnürenden [sind] jeweils unter Einfassung aller Umwicklungsstränge aneinandergebunden. [An] Dem Knoten schließt sich an einem Ende eine Bastschlinge an. aus Ulrich Wegner: Afrikanische Saiteninstrumente, Staatliche Museen Berlin – SPK, 1984 (Anhang Objektkatalog)

Datenpartner
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Erschließungsdaten

Objekttyp
Musikinstrument
Maße
Länge: 71 cm
Länge: 55 cm
Länge: 95 cm
Durchmesser: 9,1 cm
Material/Technik
Bambus
Aktueller Standort
Ethnologisches Museum, Staatliche Museen zu Berlin
Inventarnummer
III E 16727

Provenienz und Quellen

  • Herstellung
    wo
    Madagaskar
  • Sammeltätigkeit
    wer
    Hanna Asch-Corlach - Sammler*in
  • Zuordnung zu einem kuratierten Bestand:
    Afrika

Informationen zum Datensatz

Rechtsstatus Metadaten
CC BY-SA 4.0 DEED
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Version: 2.6 / 7.5