Haubenanhang
Bestehend aus Metallperlen, die auf Pflanzenfaserbändern gereiht sind. Als dieses Objekt nach Stuttgart geschickt wurde, gehörte es für eine Frau in der Herero-Gesellschaft zu den am höchsten geschätzten privaten Besitztümern. Text: Sandra Ferracuti.
- Datenpartner
- Linden-Museum Stuttgart Staatliches Museum für Völkerkunde Original beim Datenpartner anzeigen
Erschließungsdaten
- Kulturelle Zuschreibung
- Herero
- Objekttyp
- Haube
- Maße
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Länge: 52.5 cm
Breite: 14 cm - Material/Technik
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Pflanzenfaser, Eisen
, Leder geschmiedet, aufgefädelt, geknotet, umwickelt
- Aktueller Standort
- Linden-Museum Stuttgart
- Inventarnummer
- 037022
Provenienz und Quellen
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Zuordnung zu einem kuratierten Bestand:
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Herstellung
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wann
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um 1900 oder früher
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Besitz-/Eigentumswechsel
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wo
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Namibia
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Besitzwechsel
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wann
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1904
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- Provenienz
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Albert Hoffa war selbst in Richmond (Südafrika) geboren. Auch nach dem Umzug nach Deutschland unterhielt er Kontakt zu seiner Familie in Südafrika, unter anderem mit seiner Schwester Harriet. Die Objekte aus "Deutsch-Südwestafrika" wurden womöglich teilweise durch diese Kontakte erworben, vor allem aber wohl durch den befreundeten Dr. Anton Lübbert beschafft (genau wie im Fall von Hoffas Schwager Ferdinand Bang). Lübbert besorgte auch die in der Sammlung enthaltenen vier "Benin-Bronzen" von dem Vorbesitzer Adolph Heemke aus Geestemünde. Heemke war selbst als Kaufmann in Westafrika tätig.
Text: Christoph Rippe.
Informationen zum Datensatz
- Rechtsstatus Metadaten
- CC BY-NC-ND 4.0 DEED
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