hei tiki
Brustschmuck
Hei tiki (menschengestaltige Anhänger) zählen zu den kostbarsten überlieferten Wertgegenständen (taonga) der Māori. Die Schmuckanhänger sind zumeist aus pounamu (Nephrit oder Grünstein) gefertigt, die Augen sind mit Einlagen aus der Schale der pāua-Schnecke (Haliotis spec.) versehen. Soweit das Geschlecht überhaupt dargestellt ist, handelt es sich bei den historischen hei tiki überwiegend um weibliche Figuren. Die Bedeutung der hei tiki bleibt unklar, doch handelt es sich bis heute um bedeutende, über Generationen weitergegebene Erbstücke, die die Erinnerung an ihre jeweiligen Vorbesitzer wachhalten. Text: Ulrich Menter
- Datenpartner
- Linden-Museum Stuttgart Staatliches Museum für Völkerkunde Original beim Datenpartner anzeigen
Erschließungsdaten
- Kulturelle Zuschreibung
- Māori
- Objekttyp
- Brustschmuck
- Maße
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Höhe: 9.3 cm
Breite: 5 cm
Tiefe: 1.1 cm - Material/Technik
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Nephrit, Haliotis
geschnitzt, gesägt, gebohrt
- Aktueller Standort
- Linden-Museum Stuttgart
- Inventarnummer
- 122183
Provenienz und Quellen
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Zuordnung zu einem kuratierten Bestand:
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Herstellung
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wann
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spätes 18./frühes 19. Jh.
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Besitz-/Eigentumswechsel
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wo
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New Zealand
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Besitzwechsel
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wann
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1961
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- Provenienz
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Das Objekt
gelangte 1961 durch einen Objekttausch mit Arthur Speyer in die Sammlung
des Linden-Museums. Die dem Objekteingang vorausgehende Geschichte ist
unbekannt. Text: Ulrich Menter
Informationen zum Datensatz
- Rechtsstatus Metadaten
- CC BY-NC-ND 4.0 DEED