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Tongefäß

Kleine Schüssel mit fragmentiertem Standring, konvexer Wand und leicht auskragendem Rand. Die Keramik besitzt zwei schulterständige, fragmentierte Handhaben. Der Körper wird durch plastische Applikationen und Grübchen verziert. Das Objekt wurde beidseitig geglättet und geschlämmt. Seine Außenseite ist grundiert und bemalt. Das Gefäß hat mehrere Bruchstellen. Die Keramik besitzt eine dünne, weiß-bräunliche Grundfarbe, die auf der Außenseite des Objekts rot bemalt ist. Auf der Lippe befindet sich ein horizontales, rotes Band. Die Schulter wird durch vier gegenständige, ovale Sektoren verziert, die grübchenförmige Eintiefungen und eine rote Bemalung besitzen. Auf den mittelständigen Körperpartien verläuft eine horizontale, gedrellte Schnur. Das Objektinnere blieb bis auf den weiß-bräunlich grundierten Rand unverziert. Nach Lothrop 1926: Curridabat ware, type B. Kulturelle Bedeutung: typologische Verwandtschaft mit der Gruppe San Miguel Galleta (1550-1000d.C.). (Künne 2004)

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Erschließungsdaten

Objekttyp
Tongefäß
Maße
Durchmesser: 8,5 cm
Durchmesser: 7,2 cm
Durchmesser: 13,1 cm
Durchmesser: 12,1 cm
Wandstärke: 0,5 cm
Tiefe: 8,7 cm
Material/Technik
Ton
Aktueller Standort
Ethnologisches Museum, Staatliche Museen zu Berlin
Inventarnummer
IV Ca 45937

Provenienz und Quellen

Herstellung
wann
1000 - 1550
wo
Costa Rica
Cartago
Chinchilla
Sammeltätigkeit
wer
Lehmann, Walter - Sammler*in
Zuordnung zu einem kuratierten Bestand:
Amerikanische Archäologie

Informationen zum Datensatz

Rechtsstatus Metadaten
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