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Speer

Ein Speer mit einer kantigen Hartholzspitze und dickem Schaft aus hellem Palmholz. Die Spitze wird durch eine Schnurwicklung gesichert. Mit Speeren wie diesen wurde im Riff nach Fischen gejagt.

Datenpartner
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Erschließungsdaten

Objekttyp
Speer
Maße
Länge: 1800.0 mm
Material/Technik
Hartholz, Pflanzenfaser, Palmholz
Aktueller Standort
Museum Natur und Mensch
Inventarnummer
II/0682

Provenienz und Quellen

  • Herstellung
    wann
    vor 1900
  • Eigentumswechsel:
    Schenkung
    wann
    25.09.1902
    wer
    Brandeis, Eugen - Vorbesitzer*in
  • Besitz-/Eigentumswechsel
    wo
    Marshallinseln (Fundort/Herkunft)
    Mikronesien (Fundort/Herkunft)
    Ozeanien (Fundort/Herkunft)
    wer
    Brandeis, Antonie - Sammler*in
  • Zuordnung zu einem kuratierten Bestand:
    Ozeanien
Provenienz
Schenkung von Eugen Brandeis (Kaiserlicher Landeshauptmann der Marshallinseln) April 1900, gesammelt von Antonie Brandeis (Jaluit) /Donated by Eugen Brandeis (Imperial Gouvernor of the Marshall Islands) April 1900, collected by Antonie Brandeis (Jaluit) Dieses Objekt gehört vermutlich zur Sammlung von Antonie und Eugen Brandeis, auch wenn es sich nicht genau zuordnen lässt. Eventuell handelt es sich bei den Speeren II/681-682 um die Speere, die in der ersten Sendung von April 1900 unter den Objektnummern 38-40 aufgeführt wurden (Objektliste, SAF D.Sm 35/1). Diese haben im Alten Inventar die Nummern 1314-1316: "Fischspeer. Mari in cangr. Spitze v. Eisenholz." Zu diesen Speeren hat Antonie Brandeis den Kommentar ergänzt: "Bei niedrigem Wasserstande gehen Männer und Knaben auf das Riff an der Lagunenseite und töten größere Fische mittels Fischspeeren No. 38-40" ("Bemerkungen zu den dem Museum zu Freiburg /B. übersandten ethnologischen Gegenständen aus den Marshallinseln. Südsee". SAF D.Sm 35/1). Es wurde erst 1902 (vermutlich nachträglich) inventarisiert.

Informationen zum Datensatz

Rechtsstatus Metadaten
CC0 1.0 DEED
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Version: 2.5 / 7.5