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Xirimía

Diese Xirimía stammt aus Panajachel am Lago Atitlan im Südwesten Guatemalas. Das Mundstück dieses Doppelrohrblattinstruments ist aus Plastiklamellen gefertigt. Das Exemplar hat sechs frontale Tonlöcher sowie ein frontales und zwei seitliche Resonanzlöcher, aber kein Daumenloch. Die Xirimía gilt als charakteristisch für Folklore und wird in Guatemala, Mexiko und Kolumbien gespielt, meist im Ensemble, begleitet von Trommeln auf öffentlichen Prozessionen.

Datenpartner
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Erschließungsdaten

Objekttyp
Musikinstrument
Maße
Höhe: 37,5 cm
Tiefe: 6,2 cm
Breite: 6,2 cm
Material/Technik
Holz , Textil, Metall , Kunststoff, Harz
Aktueller Standort
Ethnologisches Museum, Staatliche Museen zu Berlin
Inventarnummer
VII e 222

Provenienz und Quellen

  • Herstellung
    wo
    Mittelamerika
    Guatemala
    Panajachel
  • Sammeltätigkeit
    wer
    Christian Schneider (1942-09-08 - 2021-06-20) - Vorbesitzer*in
  • Eigentumswechsel:
    Erwerb
    Beschreibung
    Schenkung, 2019
  • Zuordnung zu einem kuratierten Bestand:
    Musikethnologie

Informationen zum Datensatz

Rechtsstatus Metadaten
CC BY-SA 4.0 DEED
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Version: 2.6 / 7.5