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Als weitverbreitete Gebrauchsobjekte sind samoanische Fächer in vielerlei Gestaltungsvarianten überliefert. Häufig in Sammlungen vertreten sind Fächer mit einem Holzgriff, dessen oberes Ende mit Kokosfiederblattstreifen umflochten ist, die auch das Fächerblatt bilden. Text: Ulrich Menter
- Datenpartner
- Linden-Museum Stuttgart Staatliches Museum für Völkerkunde Original beim Datenpartner anzeigen
Erschließungsdaten
- Objekttyp
- Fächer
- Maße
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Breite: 29 cm
Höhe: 50 cm - Material/Technik
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Pandanusblatt, Hibiskusbast
geflochten
- Aktueller Standort
- Linden-Museum Stuttgart
- Inventarnummer
- 086456
Provenienz und Quellen
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Zuordnung zu einem kuratierten Bestand:
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Herstellung
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wann
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vor 1900
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Besitz-/Eigentumswechsel
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wo
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Samoa
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Besitzwechsel
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wann
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1913
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- Provenienz
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Das Objekt ist Teil einer Sammlung, die das Linden-Museum im Jahre 1913 vom Königlichen Naturalienkabinett in Stuttgart erhielt. Augustin Krämer, der von 1911 bis 1915 erster Direktor des Linden-Museums war, erwarb es bei einem seiner Aufenthalte auf den samoanischen Inseln. Als Marinestabsarzt auf der in Apia stationierten SMS Bussard hielt sich Krämer zunächst von 1893 bis 1895 in Sāmoa auf. Eine zweite Reise, auf der er auch Hawai'i und die Gilbertinseln (Kiribati) besuchte, führte ihn zwischen 1897 und 1899 erneut nach Sāmoa. Der Zeitpunkt des Objekterwerbs sowie die genauen Erwerbungsumstände sind aktuell noch nicht bekannt.
Text: Ulrich Menter
Informationen zum Datensatz
- Rechtsstatus Metadaten
- CC BY-NC-ND 4.0 DEED
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